Dienstag, 25. Juli 2017

Sommerakademie mit LUX on air

Hier kommen die Medienmacher von morgen! Selten sind in zwei Wochen so viele junge Talente „on air“ wie bei der Frankfurter Sommerakademie „LUX“.
Das Radio der Hörfunkschule Frankfurt sendet vom 28. Juli bis 13. August 2017 für die Stadt und weltweit im Internet. 
Zwei Wochen lang trainieren junge Journalisten, was sie später beruflich machen wollen: Radio, Fernsehen und Multimedia-Journalismus. Die Sommerakademie der Hörfunkschule Frankfurt ist ein bundesweit einmaliges Projekt. Mit Hilfe von Profis üben sie den Live-Betrieb, wie in einem großen Rollenspiel – mit einem Unterschied: das Radio sendet live auf UKW 92.9 für Frankfurt und Offenbach.
„Die meisten wollen zur Musik“ – berichtet Charlotte Mattes, heute gestandene Radio-Redakteurin und Moderatorin – früher war sie selbst beim Ausbildungsradio dabei. Die Musikredaktion berichtet über alles, was in Frankfurt passiert: Konzerte und Bands, neue Alben und gute Songs. Einen besonderen Schwerpunkt setzt LUX auf eine Sonderausstellung im Erlebnismuseum Bibelhaus: „Medienereignis Reformation“. Die Ausstellung gibt zum 500. Reformationsjubiläum einen ungewohnten Blick auf die Zeit der Reformation und setzt sich auch kritisch mit Martin Luther auseinander. Im Begleitprogramm zur Ausstellung soll es um die digitale Medienrevolution gehen – von Fake News bis Meinungsbildung. Deshalb begleitet LUX wenige Wochen vor der Bundestageswahl die Sonderausstellung.
„Frankfurt ist bunt und vielfältig. Das wollen wir mit unserer Sommerakademie LUX zeigen.“ – erklärt Chefredakteur Andreas Fauth, der das Projekt initiiert hat. Rund 40 junge Menschen sind zuvor in Workshops auf ihren Job bei LUX vorbereitet worden – ab dem 28. Juli sind sie nicht nur in Frankfurt auf UKW 92,9 zu hören, sondern auch zu sehen: Das Ausbildungsprojekt ist zugleich mit einer TV-Redaktion unterwegs und betreibt einen eigenen YouTube-Kanal. „Radio ist heute multimedial. Video und soziale Netzwerke müssen Hand in Hand arbeiten, das wollen wir den jungen Journalisten beibringen“ – so Fauth weiter.
Das Projekt soll Schülern und Studenten den Einstieg in die Medien erleichtern und sie auf ein Praktikum oder eine freie Mitarbeit vorbereiten. Bei der Sommerakademie können sie lernen, wie eine Redaktion funktioniert: mit Nachrichten, Reportagen und Interviews. 
Die Schirmherrschaft für die multimediale Sommerakademie hat eine hessische Radiolegende übernommen.  HR-Journalist Jörg Bombach schreibt in seinem Grußwort:  „Zwei Wochen intensives Arbeiten beim Ausbildungsradio bereitet die Nachwuchsjournalisten bestens darauf vor, was sie bei einem Radiosender erwartet. Denn: gelerntes Handwerk, Kreativität, Spaß und eine sehr gute Allgemeinbildung sind Voraussetzungen, die wir beim Hessischen Rundfunk sehr schätzen.“
Die Sommerakademie ist ein Projekt der Hörfunkschule Frankfurt im gemeinnützigen evangelischen Medienhaus in Zusammenarbeit mit dem Erlebnismuseum Bibelhaus in Frankfurt. Die Hörfunkschule bietet Workshops, Netzwerktreffen und Ausbildungsprojekte für interessierte Jugendliche und junge Erwachsene an. Weitere Infos finden Sie auf www.hoerfunkschule-frankfurt.de und auf www.main-lux.de.
Am Freitag, den 28. Juli geht die Sommerakademie auf Sendung: in Frankfurt auf UKW 92,9 und online auf www.main-lux.de. 

Mit medien-starter in den Journalismus

Ein Job im TV, beim Radio oder als Multimedia-Journalist? Ab sofort kannst du dich für unser Ausbildungsprojekt "medien-starter" bewerben. Du bekommst Workshops, viel Praxis und triffst die Profis in der Medienhaupstadt Berlin.

Professioneller Journalismus ist wichtig: In Zeiten von Vorwürfen wie „Fake News“ oder „Lügenpresse“ sind Journalisten, die objektiv und wahrheitsgemäß berichten, für eine demokratische Gesellschaft umso wichtiger. Das setzt eine profunde Ausbildung der Journalisten voraus.
Das Ausbildungsprojekt „medien-starter“ setzt genau an dieser Stelle an: Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Start in den Journalismus, neben Schule, Ausbildung oder Uni. Der medien-starter-Kurs beginnt im Dezember 2017 und bietet Workshops, Praktika, Training in Lehrredaktionen und eine Medienexkursion nach Berlin. Professionelle Journalisten helfen beim Start, sie geben Tipps und vermitteln wertvolle Kontakte. 

SCHIRMHERRIN IST GUNDULA GAUSE VOM ZDF HEUTE-JOURNAL

Schirmherrin des Projekts ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause, sie sagt: „Wer in den Medien arbeitet, muss bei Facebook zuhause sein, Fotos für die Website machen, eigene Videos drehen und dazu noch twittern. Und natürlich ist es am besten, schon vor dem Volontariat dies alles einwandfrei zu beherrschen. Das Projekt medien-starter ermöglicht jungen Menschen, erste Schritte auf diesem Weg – und das parallel zu Schule oder Studium.“
Viel zu oft sind Medien in ihrer Berichterstattung vorschnell, ungenau oder spekulativ. Viele Medien suchen die Quote und den Erfolg – der Qualitätsjournalismus leidet unter Erfolgsdruck und Geldmangel. Mit medien-starter will die Hörfunkschule junge Menschen fit für den professionellen Journalismus machen und zugleich über ethische und medienkritische Fragen ins Gespräch kommen.
Bis zum 31. August (Posteingang) können sich junge Menschen zwischen 16 und 24 Jahren bewerben! Unter allen Bewerbern werden bis zu 12 Teilnehmende für das Projekt ausgewählt. Weitere Informationen gibt es unter www.medien-starter.de oder bei der HÖRFUNKSCHULE FRANKFURT Tel.: 069 / 92 107 223.  

Dienstag, 12. Juli 2016

Ausbildungsradio LUX startet wieder



Premiere im hessischen Radio: Selten sind in zwei Wochen so viele junge Talente „on air“ wie beim Frankfurter Ausbildungsradio „LUX“. Das Radio der Hörfunkschule Frankfurt sendet vom 12. bis 28. August 2016.

Zwei Wochen lang trainieren junge Journalisten, was sie später beruflich machen wollen: Radio, Fernsehen und Multimedia-Journalismus. Das Ausbildungsradio der Hörfunkschule Frankfurt ist ein bundesweit einmaliges Projekt. Mit Hilfe von Profis üben sie den Live-Betrieb, wie in einem großen Rollenspiel – mit einem Unterschied: das Radio sendet live auf UKW 92.9 für Frankfurt und Offenbach.

„Die meisten wollen zur Kultur“ – berichtet Charlotte Mattes, heute gestandene Radio-Redakteurin und Moderatorin – früher war sie selbst beim Ausbildungsradio dabei. Die Kulturredaktion berichtet über alles, was in Frankfurt passiert: Theater, Konzerte und Ausstellungen. Einen besonderen Schwerpunkt setzt LUX auf eine Sonderausstellung im Erlebnismuseum Bibelhaus „Fremde.Heimat.Bibel“. Die Ausstellung zeigt, wie sechs Menschen ihre Heimat auf anderen Kontinenten verlassen haben, um nach Frankfurt zu kommen. Hier haben sie nun eine neue Heimat gefunden.

„Frankfurt ist bunt und vielfältig. Das wollen wir mit unserem Ausbildungsradio LUX zeigen.“ – erklärt Chefredakteur Andreas Fauth, der das Projekt initiiert hat. Rund 50 junge Menschen sind zuvor in Workshops auf ihren Job bei LUX vorbereitet worden – ab dem 12. August sind sie nicht nur in Frankfurt auf UKW 92,9 zu hören, sondern auch zu sehen: Das Ausbildungsprojekt ist zugleich mit einer TV-Redaktion unterwegs und betreibt einen eigenen YouTube-Kanal. „Radio ist heute multimedial. Video und soziale Netzwerke müssen Hand in Hand arbeiten, das wollen wir den jungen Journalisten beibringen“ – so Fauth weiter.

Das Projekt soll Schülern und Studenten den Einstieg in die Medien erleichtern und sie auf ein Praktikum oder eine freie Mitarbeit vorbereiten. Beim Ausbildungsradio können sie lernen, wie eine Redaktion funktioniert: mit Nachrichten, Reportagen und Interviews.

Die Schirmherrschaft für das multimediale Ausbildungsradio hat eine hessische Radiolegende übernommen.  HR-Journalist Jörg Bombach schreibt in seinem Grußwort:  „Zwei Wochen intensives Arbeiten beim Ausbildungsradio bereitet die Nachwuchsjournalisten bestens darauf vor, was sie bei einem Radiosender erwartet. Denn: gelerntes Handwerk, Kreativität, Spaß und eine sehr gute Allgemeinbildung sind Voraussetzungen, die wir beim Hessischen Rundfunk sehr schätzen.“

Das Ausbildungsradio ist ein Projekt der Hörfunkschule Frankfurt im gemeinnützigen evangelischen Medienhaus in Zusammenarbeit mit dem Erlebnismuseum Bibelhaus in Frankfurt. Die Hörfunkschule bietet Workshops, Netzwerktreffen und Ausbildungsprojekte für interessierte Jugendliche und junge Erwachsene an. Weitere Infos finden Sie auf www.hoerfunkschule-frankfurt.de und auf www.main-lux.de.

Am Freitag, den 12. August geht das Ausbildungsradio auf Sendung: in Frankfurt auf UKW 92,9 und online auf www.main-lux.de.

Dienstag, 15. März 2016

Jetzt bewerben: Dein Start ins Radio!



Traumjob Radio: Wir helfen dir bei deinem Start in den Radiojournalismus. Ab sofort kannst du dich bewerben, wenn du Reporter, Redakteur oder Moderator bei einem Sender werden möchtest. Unser Ausbildungsprojekt "radio-starter" geht in eine neue Runde.

Nach verkürzten Abiturjahrgängen und überfüllten Bachelorstudiengängen steht häufig der Wunsch, später mal „was mit Medien“ machen zu können. In den Medien, also in Radio, Fernsehen oder im Netz zu arbeiten ist verlockend: Schnelligkeit, Aktualität und die Interaktion mit Nutzern, jeden Tag eine Herausforderung und abwechslungsreicher, als jeder normale Bürojob. Ein Job, der verlockend klingt, lockt auch viele Bewerber: Die Konkurrenz ist groß – viele Mitbewerber haben das gleiche Ziel; es fehlt an journalistischer Praxis oder an den richtigen Kontakten.

Das Ausbildungsprojekt „radio-starter“ setzt genau an dieser Stelle an: Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Start in den Journalismus, neben Schule, Ausbildung oder Uni. Der radio-starter-Kurs  beginnt im Sommer 2016, dauert zwei Jahre und bietet Workshops, Praktika, praktische Übungsflächen und eine Medienexkursion nach Berlin. Professionelle Jour¬nalisten helfen beim Start, sie geben Tipps und vermitteln wertvolle Kontakte.

Schirmherrin des Projekts ist die ZDF-Fernsehjournalistin Gundula Gause, sie sagt: „Heute ist der Journalismus multimedial geworden: Wer beim Radio arbeitet, muss bei Facebook zuhause sein, Fotos für die Website machen und eigene Videos drehen. Und natürlich schon vor dem Volontariat dies alles einwandfrei beherrschen... Deshalb ist es wichtig, sich möglichst frühzeitig für diesen Beruf zu qualifizieren und die praktische Arbeit kennenzulernen. Das Projekt radio-starter ermöglicht jungen Menschen, erste Schritte auf diesem Weg zu gehen – und das parallel zu Schule oder Studium.“

Bis zum 30. April (Posteingang) können sich junge Menschen zwischen 16 und 24 Jahren bewerben! Unter allen Bewerbern werden 10 Teilnehmende für das Projekt ausgewählt.
Verschiedene Partner unterstützen radio-starter: unter anderem die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) in Kassel und der Deutsche Journalistenverband (DJV). Dank der Unterstützung der Kooperations¬partner betragen die Teilnahmegebühren für die Aus¬bildung pro Teilnehmer nur 450,00 Euro.

Donnerstag, 3. September 2015

Radiopreis: Hinhörer gesucht

Die Hörfunkschule Frankfurt und die Evangelische Journalistenschule in Berlin schreiben den Radiopreis „Der Hinhörer 2015“ aus. Bewerben können sich ab sofort junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren.
Besondere Momente, kreative Ideen und ein gutes Gespür für den Hörer - das braucht Radio heute. Wer sich unter den vielen jungen Journalisten behaupten will, muss auf sich aufmerksam machen. Jede Moderation soll mit einem Hinhörer beginnen, sonst passiert das Schlimmste für den Radiomacher: keiner hört zu.
Um Nachwuchsjournalisten im Radio zu fördern, schreiben die Hörfunkschule Frankfurt und die Evangelische Journalistenschule in Berlin den Radiopreis „Der Hinhörer 2015“ aus.
Bewerben können sich ab sofort junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren. Gute Beiträge mit spannenden O-Tönen und selbstverständlich einem Hinhörer sind eine Bewerbung wert - dabei spielt es keine Rolle, von welchem Sender die Journalisten kommen.
„Ob Bürgerfunk, Veranstaltungsradio, Schülerradio oder Profi-Radio ist erstmal nicht entscheidend. Uns geht es um packende Geschichten, die gut in den Beiträgen erzählt werden.“, sagt Andreas Fauth, Leiter der Hörfunkschule Frankfurt.

JUNGE MEDIENMACHER GEWINNEN WORKSHOPWOCHENENDE IN BERLIN

Die Jury besteht aus bekannten Radioredakteuren und Moderatoren: 1LIVE-Morningshow-Moderator Andreas Bursche, hr2-Bildungsredakteur Volker Bernius, Andreas Fauth, Chefredakteur der evangelischen Multimediaredaktion und Leiter der Hörfunkschule Frankfurt und Oscar Tiefenthal, Leiter der Evangelischen Journalistenschule.
Tiefenthal ist es vor allem wichtig, den Nachwuchs zu fördern. „Gerade junge Kollegen haben oft brillante Ideen, die wir gerne honorieren wollen!“, erklärt er in Berlin.
Die besten Beiträge werden von der Jury gekürt und deren Macher werden für ein Wochenende nach Berlin eingeladen, um dort an einer Medien-Exkursion mit einem Radioworkshop teilzunehmen. Mit dem Wettbewerb sollen junge Radiojournalisten gefördert und ihnen berufliche Startchancen eröffnet werden.
Für den Radiopreis „Der Hinhörer 2015“ können selbstgesprochene Beiträge (gebaute Beiträge mit O-Tönen), Talks oder Reportagen zu sozialen oder gesellschaftlichen Themen von max. 3:30 Minuten Länge, die zwischen dem 1. Juli 2014 und dem 30. September 2015 gesendet worden sind, eingereicht werden. Das Thema des Beitrags kann frei gewählt werden. Die Bewerbung erfolgt per E-Mail mit angehängter mp3-Datei an bewerbung@derhinhoerer.de. Einsendeschluss ist der 30. September 2015.
http://www.der-hinhoerer.de 
Weitere Infos zum Wettbewerb auf www.derhinhörer.de und auf unsere Facebook-Seiten: https://www.facebook.com/hoerfunkschule

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